Meine Hunde

Das ist Nandana auch Cinderella, Süsse oder Nebelkrähe genannt. Sie ist am 19.12.2006 als Channa Dorje Abinandana geboren. Morgens schläft sie gerne lange, ist sie aber erst mal wach dann geht's rund. Toben, spielen und durch die Wohnung fegen, am liebsten natürlich mit Onkel Janush. Sie hat eine fröhliche Natur, nur Fremden  gegenüber ist sie erst einmal zurückhaltend. Ihr liebstes Hobby Staubsauger verbellen und Krähen jagen.

Das ist Janush, er ist am 30.06.2002 als Janush-Jen von der Lobenbreite in Heinsberg geboren. Er ist ein verschmusster Teddybär, der gerne "mitredet". Kommt Besuch ins Haus, läuft er erst schnell eines seiner Spielis holen und will es dem Neuankömmling schenken.

In der Hundeschule zeigt er, was wirklich in ihm steckt. Ob bei Agility, Obedience oder "Just for fun" immer ist er mit Feuereifer dabei. Seine liebsten Hobbys sind fressen, arbeiten und in den unmöglichsten Lagen schlafen.

Das ist Paion, Papa von Nandana und als Djouley Malakou Epaionius am 14.04.05 in Belgien geboren. Er ist ein ruhiger und sehr verschmusster Vertreter seiner Rasse. Da er es vorzieht Einzelhund zu sein und möglichst nur Menschen um sich zu haben, ist er im August 2008 bei uns aus und bei Karin's Bruder und Familie eingezogen. Dort ist er der Liebling von vier quirligen Mädchen. Wir sehen ihn oft und sind glücklich, weil er es auch ist.

In liebevoller Erinnerung

Seng Kyi Kuku Royal, eine kleine(33cm) schwarze Tibet Terrier Dame war unser erster Hund. So klein sie war, so stolz war sie auch. Noch lange nicht jeder Mensch durfte sie anfassen und nur auserwählte Hunde, meistens unkastrierte Rüden durften in ihre Nähe kommen, aber nur wenn sie es vorher erlaubte. Alle Hunde hatten einen riesen Respekt vor ihr, spätestens dann, wenn sie sie einmal mit schrillem Gebell in die Flucht geschlagen hatte. Sie wurde 12 Jahre alt und wird immer einen Platz in meinem Herzen haben.

Das ist unser Pudel Joschi. Er bereicherte unser Leben mehr als 13 Jahre. Wir holten ihn aus dem Tierheim. Dort war er nur 2 Tage. Die ersten 8 Monate seines Lebens verbrachte er in einem Versuchslabor in Belgien. Nachdem er sich bei uns eingelebt hatte und auch Kuku ihn akzeptierte, kannte er nur zwei Dinge Ballspielen und Schmusen. Er war ein treuer Begleiter und gehorchte aus lauter Dankbarkeit. Ich werde ihn nie vergessen.